Aus „Memory“ wurde „Gina“ – eine Glückskatze im Glück

MemoryAls die dreifarbige Memory uns verlassen und Kurs auf „Neues Zuhause“ gesetzt hat, war sie Menschen gegenüber noch sehr scheu und ängstlich – zum Glück gab es im neuen Reich gleich einen tollen getigerten Kumpel, an den sie sich ankuscheln konnte.
Ihr Tigerfreund hat ihr dann auch beigebracht, dass ihre zweibeinigen Mitbewohner im Grunde gar nicht so übel sind und man uns Menschen durchaus über den Weg trauen kann.

Mittlerweile hat sich Memory zu einer fröhlichen Plappertasche entwickelt – daher wurde sie kurzerhand nach der stets schnatternden Ente aus Pinoccio in „Gina“ umbenannt und macht ihrem Namen seitdem alle Ehre.